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Steuerberater sind halbe Juristen und halbe Buchhalter

Steuern muss jeder zahlen, doch keiner tut das gern. Und nur die Wenigsten kennen sich wirklich gut mit den Gesetzen aus, die dahinter stehen. Müssen sie auch nicht, schließlich gibt es Steuerberater, die sich nicht nur mit der Einkommenssteuererklärung auskennen, sondern auch mit Bilanzen und Existenzgründungskonzepten.
Genau das macht einen Steuerberater nämlich aus: Die Fachkenntnisse im juristischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. Doch allein das Fachwissen bringt einem Steuerberater vergleichsweise wenig, denn nicht Zahlen, Gesetze und Bürokratisches ist zu betreuen – sondern Klienten, Kunden, Mandanten, kurz: Menschen, die in steuerlichen Angelegenheiten Rat und Unterstützung brauchen.
Sie wenden sich an einen Steuerberater und dieser muss zunächst analytisch vorgehen und herausfinden, was zu tun ist. Manchmal ist die einfache Aufgabe – eine Einkommenssteuererklärung zu machen – schon eine wahre Sisyphos-Arbeit, denn zwischen dem gut strukturierten Ablageordner gibt’s auch das Belege-Such-System, durch das sich so mancher Steuerberater erst einmal durchwühlen muss. An dieser Stelle ist meist weniger Fachwissen gefragt, als die Tatsache mit ruhig Blut an das Papierchaos heranzugehen und erst einmal Ordnung zu schaffen.
Steuerberater sind allerdings nicht nur für Privatpersonen tätig. Für Unternehmen sind sie für die Buchführung und Bilanzbuchhaltung zuständig. Im privaten und betrieblichen Umfeld genießen sie höchstes Ansehen und sind geschätzte Vertrauenspersonen – schließlich erhalten sie auch Einblick in alle Finanzdaten des Haushalts oder Betriebs.

Im Fernlehrgang zum Steuerberater

Eine klassische Ausbildung ist die des Steuerberaters eigentlich nicht. Ja, er muss einige Zugangsvoraussetzungen erfüllen, um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden, aber dabei handelt es sich nicht um eine klassische Ausbildung. Vielmehr ähnelt der Weg zur Steuerberaterprüfung einem Kurs-Puzzle aus Vorbereitungskursen, Intensivkursen, Klausurkursen, Repetitorien und Rhetorik Trainings. Die Auswahl ist vergleichsweise groß und ein stückweit muss jeder selbst entscheiden, wie er das große Ziel – die Steuerberaterprüfung – meistern wird.

Steuerberater sind vielseitig aktiv – und gut bezahlt

In Kanzleien und Großunternehmen können Steuerberater in einem Angestelltenverhältnis tätig sein. Auch Organisationen wie IHK und HWK suchen nach ausgebildeten Steuerberatern, die beispielsweise in der fachlichen Beratung von Existenzgründern tätig sein möchten. Als selbstständig tätiger Steuerberater sind die Aufgaben ebenso vielfältig wie spannend, denn neben klassischen Kooperationen in Sozietäten gibt es für selbstständige Steuerberater auch die Möglichkeit, als Verwalter von Nachlässen und Treuhandvermögen zu agieren. Kurz um: Wer erst einmal die Prüfung zum Steuerberater erfolgreich gemeistert hat, muss sich um die Karriere keine Sorgen machen.
Doch spiegelt sich die ganze Mühe auch im Gehalt wider? Ja, das tut es, denn als Einstiegsgehalt kann ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro bis 58.000 Euro winken. Die Mehrheit der Steuerberater ist im Übrigen selbstständig tätig. Viele nutzen auch die Möglichkeit, Kanzleien zu übernehmen, deren Eigner in Ruhestand geht – so ist es möglich mit einem soliden Grundstock an Kunden in die Selbstständigkeit zu starten.

Durchgekämpft? Dann folgt nun die Bestellung zum Steuerberater

Die Bestellung zum Steuerberater ist dramaturgisch betrachtet die letzte Szene im Steuerberater-Krimi. Das heißt, Sie haben die folgenden Hürden erfolgreich gemeistert:

  • Sie haben durch Ihre theoretische und praktische Bildung die Zulassung zur Prüfung zum Steuerberater erhalten.
  • Sie haben eine intensive Zeit der Prüfungsvorbereitung hinter sich.
  • Sie haben die schriftliche Prüfung und die mündliche Prüfung bestanden.
  • Sie haben alle erforderlichen Unterlagen zur Bestellung zum Steuerberater eingereicht.

Die Bestellung zum Steuerberater knebelt den neu zertifizierten Steuerberater auch dahingehend, weil nun seine Rechte und Pflichten ebenfalls in ein Gesetz gebannt sind.

Steuerberater im Fernstudium werden

Und auch wenn der Beruf des Steuerberaters kein klassischer Ausbildungsberuf ist, so hat er doch eines mit den meisten Weiterbildungsmöglichkeiten gemeinsam: Im Fernstudium klappt’s besonders gut, denn dieses lässt sich zeitlich flexibel angehen.


Insbesondere für angehende Steuerberater empfiehlt sich die Prüfungsvorbereitung im Fernlehrgang, denn je nach den individuellen Fähigkeiten, Kenntnissen und Lernmethoden können Intensivkurse, Klausurkurse und Rhetorik Kurse gut kombiniert werden.

Tipp: Bestellen Sie noch heute das entsprechende Informationsmaterial und vergleichen Sie die Möglichkeiten in Ruhe und zu Hause – und vielleicht wird das auch der Ort, an dem sie ihre Karriere als Steuerberater starten. Nämlich mit einem Fernlehrgang.

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Steuerberater werden
Steuerberater werden

.. ist ein steiniger Weg. Was so altbacken klingt, ist für diese Berufsgruppe passender denn je, denn es geht um Fachwissen, Beratungskompetenz und um lebenslanges Lernen, denn viele Gesetze und Regelungen unterliegen laufenden Anpassungen.

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