FAQ – Häufig gestellte Fragen

FAQ – hier finden SIe die am häufigsten gestellten Fragen und die dazu passenden Antworten rund um die Aus- und Weiterbildung zum Berater im Fernlehrgang. Hier werden grundlegende Fragen zum Fernlehrgang bzw. Fernstudium und zu den erreichbaren Abschlüssen beantwortet. Ausführliche Antworten und Erklärungen finden Sie in unseren entsprechenden Fachartikeln.

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    Wie komme ich an das Infomaterial?

    Das Infomaterial zu den verschiedenen Fernlehrgängen stellen die Anbieter kostenlos, unverbindlich und nach einem einfachen Mausklick zur Verfügung. Unter den Anbietern gibt es Fernlehrgangsinstitute, die Lehrgänge zu verschiedenen Fachbereichen anbieten (wie zum Beispiel ILS, sgd und die Fernakademie für Erwachsenenbildung), sowie Anbieter, die sich beispielsweise auf die Themen Sport, Ernährung und Fitness spezialisiert haben (z.B. BTB, IST, Impulse, Academy of Sports). An ausgewiesenen Fernhochschulen (wie etwa der Wilhelm Büchner Hochschule oder der Euro-FH) ist es möglich, ein Fernstudium zu absolvieren – inkl. offiziellem Studienabschluss.

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    Was sind die Voraussetzungen für die angestrebte Ausbildung?

    Die Anbieter können für Fernlehrgänge und Ausbildungen, die keiner gesetzlichen Regelung unterliegen, die Zugangsvoraussetzungen in Eigenregie festlegen. Diese variieren je nach Beratertätigkeit vor allem inhaltlich: Der Ernährungsberater sollte eine Affinität zu den Themen Ernährung und Bewegung haben und der IT-Consultant mit technischen Themen gut klarkommen. Grundsätzlich gilt: Wer ein Fernstudium absolvieren möchte, das mit einem Bachelor- oder Masterabschluss endet, muss in der Regel die (Fach-)Hochschulreife nachweisen.

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    Was kostet die Ausbildung?

    Die Kosten für die jeweilige Ausbildung via Fernlehrgang variieren je nach Branche, Anbieter und Ausbildungsdauer. Das bedeutet beispielsweise für die Ausbildung zum Energieberater: Die monatlichen Ausbildungskosten liegen bei 152 Euro. Der Fernlehrgang, der ein HWK-Zertifikat ermöglicht, dauert 15 Monate. In Summe kommt die Ausbildung so auf 2.280 Euro. Die Ausbildung zum Feng-Shui-Berater kann – je nach Anbieter – neun bis 12 Monate dauern und monatlich 85 bis 152 Euro kosten. So können die Ausbildungskosten in Summe 765 bis 1.824 Euro betragen. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich an dieser Stelle auf jeden Fall.

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    Wann beginnen die Kurse?

    Die Fernlehrgänge und Fernstudiengänge, die zur Beratertätigkeit befähigen, sind nicht im normalen Schul- oder Unibetrieb getaktet. Das wiederum bedeutet, dass die Interessenten jederzeit mit dem Fernlehrgang starten können. Der Hauptteil des Fernlehrgangs oder Fernstudiums besteht aus dem Selbststudium in Eigenregie. Das heißt, dass Studienbriefe studiert und Online-Seminare absolviert werden. Je nach Fachrichtung kommen Präsenzseminare, Prüfungen vor Ort oder optionale Zusatzvorlesungen hinzu, die zu verschiedenen Terminen und oft auch an verschiedenen Orten möglich sind.

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    Wie lange dauert der Lehrgang?

    Die Lehrgangsdauer variiert je nach Berater-Lehrgang bzw. je nach dem Weg, der den Weiterbildungswunsch erfüllt. Fernstudiengänge sind in ihrer Lehrgangsdauer ähnlich wie Präsenzstudiengänge, wobei einige Anbieter Studiengänge in zwei Varianten anbieten – für Teilnehmer mit mehr Zeit, die den Studiengang beispielsweise binnen 36 Monaten absolvieren können, und für Teilnehmer mit weniger Zeit, die den Studiengang binnen 48 Monaten Regelstudienzeit absolvieren können. Studiengänge sind meist deutlich länger als Fernlehrgänge, die oft nur Monate umfassen. Zudem ist es häufig kostenfrei möglich, den Fernlehrgang zu verlängern oder zu verkürzen.

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    Kann man die Ausbildungszeit verlängern bzw. verkürzen?

    Die meisten Anbieter ermöglichen es ihren Lehrgangsteilnehmern, die Regelstudienzeit zu verlängern oder zu verkürzen – ohne dass dafür ein Aufpreis erhoben wird. Die Regularien, um wie viel die Regelstudienzeit überschritten werden darf, können Interessierte im Infomaterial der Anbieter nachlesen.

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    Welche Fördermöglichkeiten werden geboten?

    Es gibt allgemeine Fördermöglichkeiten, wie beispielsweise das Weiterbildungssparen, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung anbietet, die Begabtenförderung der Bundesregierung, die Bildungsprämie vom Staat sowie Förderprogramme von der Bundesagentur für Arbeit. Hinzu kommen regionale Fördermöglichkeiten sowie Zuschüsse für Soldatinnen und Soldaten und eine Steuerersparnis für Arbeitnehmer.

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    Was ist Fern­unter­richt?

    Fernunterricht ist eine gute Option für all jene, die berufstätig sind, zuhause die Kinder betreuen, einen Angehörigen pflegen oder aus einem anderen Grund nach einer Möglichkeit suchen, um eine zeitlich flexible Weiterbildung zu absolvieren. Ferunterricht bedeutet Selbststudium. Das heißt, dass die Unterlagen der Lehrgangsanbieter in Eigenregie gelernt werden müssen. Online-Seminare gestalten die Ausbildung zunehmend ansprechender. Prüfungen werden zuhause oder zentral abgelegt.

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    Welche Abschlüsse sind mit Fern­unter­richt möglich?

    Via Fernlehrgang sind sowohl Schul- als auch Hochschulabschlüsse möglich. Zudem qualifizieren einige Weiterbildungen für Abschlüsse mit HWK-Zertifikat, wie etwa die Ausbildung zum Energieberater. Die Ausbildung zum Fitnesstrainer folgt wiederum ihren eigenen Regeln: Hier werden – je nach Fernlehrgang – die Lizenzen A, B und C erworben. Denkbar ist damit jegliche Form von Abschluss via Fernunterricht. Ein Blick in das Infomaterial der Lehrgangsanbieter sorgt hier für Transparenz.

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    Für wen ist Fern­unter­richt geeignet?

    Fernunterricht ist für all jene geeignet, die sich zeitlich unabhängig weiterbilden möchten und ein hohes Maß an Selbstdisziplin haben. Wann die Lerninhalte aus Studienbriefen und Online-Seminaren gelernt werden, kann jeder Fernlehrgangsteilnehmer selbst entscheiden. Allerdings braucht es auch ein gutes Zeitmanagement, um einen Fernlehrgang neben Beruf und Familie zu absolvieren.

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    Welche Vorteile hat Fern­unter­richt?

    Die zeitliche Flexibilität ist der größte Vorteil des Fernunterrichts. Ohne zu einem bestimmten Zeitpunkt die Schulbank drücken zu müssen, ist so eine qualifizierte Weiterbildung möglich. So ermöglichen Fernlehrgangsanbieter auch Berufstätigen, die womöglich im Schichtdienst arbeiten, oder Eltern im Erziehungsurlaub, die in unregelmäßigen Abständen Zeit haben, sich fortzubilden.

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    Was ist der Unterschied zwischen einem Fern­lehr­gang und einem Fern­studium?

    Ein Fernlehrgang endet mit einem Zertifikat, das inhaltlich genau dokumentiert, was im Rahmen des Fernlehrgangs erlernt wurde. Die Fernlehrgangsanbieter legen Voraussetzungen und Regelstudienzeit sowie oft auch die Inhalte individuell fest. Ein Fernstudium hingegen endet mit einem Bachelor- oder Masterabschluss, der auch an einer Hochschule erworben werden könnte. Hierfür ist oft eine Hochschulzugangsberechtigung Pflicht, manchmal auch eine spezielle Berufsqualifikation.

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    Was ist der Unterschied zwischen Fern­unter­richt und E-Learning?

    Für den Fernunterricht gibt es eine gesetzlich verankerte Definition, die im Ferunterrichtsschutzgesetz nachgelesen werden kan. Dabei handelt es sich um die Vermittlung von Wissen, allerdings ohne dass Lehrer und Schüler im selben Raum sein müssen. Um diese Wissensvermittlung zu ermögilchen, werden Lehrbriefe, Lehrhefte, Audio- und Videodateien sowie Online-Seminare und Einsendeaufgaben genützt. Das E-Learning hingegen ist die Beschreibung einer Lernmethode unter Berücksichtigung von digitalen und elektronischen Medien. E-Learning kann Präsenzunterricht ergänzen und Teil des Fernunterrichts sein.